… oder welche gravierenden Fehler Händler mit Social Media machen!

 
Viele lokale Händler haben inzwischen begriffen, dass sie digital aktiv werden müssen, wenn sie auch in Zukunft bestehen wollen. So nutzen schon 71% aller stationären Händler in Deutschland Facebook. Daneben haben sogar 54% einen eigenen Youtube-Kanal und 33% betreiben ein aktives Twitter-Portal. Nur das für die Markenbildung immer wichtiger werdende Instagram wird noch vernachlässigt.

Doch verfolgen Händler damit irgendwelche Ziele?

Man hat eher den Eindruck, das Social Media ziemlich planlos betrieben wird. Nach aktuellen Studien von PWC und der Allianz hat Locafox diese Grafik erstellt, die sich jeder Händler genau anschauen sollte:

Händler auf Social Media - tote Hose bei Kundenanfragen!

Die für Händler wichtigste Chance, die soziale Medien bieten, nämlich direkt mit Kunden in Kontakt zu treten und ihre Anfragen zu beantworten, wird von den Händlern kaum genutzt. So werden bei Facebook nur 38 Prozent aller öffentlichen Kundenanfragen beantwortet, bei Twitter sind es sogar nur 19 Prozent. Dabei erwarten 41% aller Social Media Nutzer von Unternehmen eine Antwort innerhalb von 60 Minuten!

Als Instrument zur Kundenbindung und als Servicekanal bietet Social Media heute unschätzbare Vorteile, die sich gerade der lokale Handel nicht entgehen lassen sollte! Um Social Media optimal einsetzen zu können, sollten sich daher nicht nur Händler eine Social Media Strategie mit klar definierten Zielen ausarbeiten oder sich dazu beraten lassen.
 
In diesem Sinne – viel Erfolg für Ihr Business!

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Erfolgreich kommunizieren im Social Web!

Social Media – tote Hose bei Kundenanfragen

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2 Gedanken zu „Social Media – tote Hose bei Kundenanfragen

  • Sehr informative Statistiken. Besonders die geringe Anzahl an beantworteten Kundenfragen zeigt, dass auf diesem Gebiet noch viel passieren muss und ich selbst habe auch die Erfahrung gemacht, dass Anfragen über Mail oder auch über die Nachrichtenfunktion zum Beispiel bei Facebook weitaus öfter und auch ausführlicher beantwortet werden als öffentliche Anfragen in Beiträgen oder Kommentaren. Dabei sind doch gerade diese wichtig, um anderen Kunden eine schnelle Antwort zu geben, wenn diese danach suchen und womöglich nicht extra eine Nachricht schicken möchten.

    1. Das sehe ich ganz genauso. Leider sieht man daran ganz deutlich, dass viele Unternehmen Social Media noch nicht richtig verstehen. Grundsätzlich finde ich es positiv, dass sich immer mehr Unternehmen eine eigene Facebook-Präsenz zulegen, aber damit ist es eben nicht getan. Man muss sich darüber im Klaren sein, das dieser zusätzliche Kommunikationskanal auch bedient werden muss, sobald er geöffnet wurde.

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